Kreislaufwirtschaft als Gamechanger im Klimawandel!

Der verantwortungsvolle Umgang mit natürlichen Ressourcen ist medialer Dauerbrenner: Themen wie hohe Energiepreise, Lieferabhängigkeiten, Klimawandel, Wetterkapriolen, Rohstoffengpässe erreichen uns täglich in den Nachrichten. Ebenso wie die Tatsache, dass z.B. jährlich in Österreich 4,6 Millionen neuwertige Textilien durch Retouren zerstört werden. Was können wir selbst beeinflussen? Ist die Kreislaufwirtschaft (Circular Economy) ein passender Lösungsansatz? Innovative Antworten und spannende Lösungen darauf gab es beim Start(up) Friday am Freitag, den 25. November im see:PORT im Pörtschach am Wörthersee.

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Wirtschaftsdelegation aus Rheinland-Pfalz sammelt Erkenntnisse zu Mobilitätsthemen!

Der Besuch von Delegationen aus den unterschiedlichsten Regionen Europas hat bereits Tradition in Pörtschach am Wörthersee. Am Dienstag, den 22. November war eine Arbeitsgruppe der Landesregierung Rheinland-Pfalz zu Gast. Das Ziel war, sich mit den Verantwortlichen des Kärntner Projekts SURAAA (Smart Urban Region Austria Alps Adriatic) auszutauschen. Die bilateralen Besuche haben Tradition und werden seit 2019 gepflegt.

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Die Mobilität der Zukunft geht uns alle an!

Der Verkehr gehört nicht nur in Kärnten zu den größten CO2-Verursachern. Darum zählt jeder Kilometer, den man künftig durch attraktive ÖPNV-Angebote einspart. Aktuell liegen rund 40 % aller PKW-Fahrten unter einer Fahrtstrecke von 2,5 km! Die erste und die letzte „Meile“ ist die größte Herausforderung für ÖPNV-Anbieter. Das Forschungsprojekt CATAPULT beschäftigte sich am 20. und 21. Oktober im Rahmen verschiedenster Workshops in Klagenfurt am Wörthersee mit diesem und weiteren Themen und gelangte zu wesentlichen Erkenntnissen.

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Was ist ein Co-Founder?

Viel zu oft wissen die meisten Gründer*innen anfangs nicht, was wirklich alles benötigt wird, um eine Geschäftsidee zum Leben zu erwecken. Drum ist es absolut in Ordnung über entsprechenden Support nachzudenken. Das fängt ja schon bei den unterschiedlichen Aufgabenbereichen an, mit denen ein Gründer konfrontiert wird. Und warum soll man sich auch bei jedem Thema selbst „den Kopf anrennen“, wenn sich das vermeiden lässt?

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